World-Travel-Blog

2025-04-11 Bangkok

Gut im Hotel angekommen sind wir erst einmal hoch auf die 40. Etage um ein kleines Frühstück, oder vielleicht für uns doch noch Nachtmahl einzunehmen. Das Wetter hat sich merklich verbessert doch bevor wir in die Stadt gehen erst mal ein Power Nap um den restlichen Tag zu überstehen.

Thailändisches Frühstück
Ausblick aus der 40. Etage

Nach knapp 4 Stunden des ruhens wollen wir die einzige Gelegenheit nutzen bei Jay Fai zu essen. Die Queen of Streetfood hat nur noch heute geöffnet und dann bis zum 22.04. geschlossen.

Unsere Power Nap Station 🛌

Wir verlassen das Hotel und gefühlte 36 Grad erwarten uns draußen.

Mit dem Taxi geht es dann 35 Minuten durch diese unglaubliche Stadt. Alle bereiten sich auf das große bevorstehende Songkran Fest vor. Viele laufen schon in den bekannten Blumenhemden durch die Stadt.

Mahanakon Tower, der hat vor 2 Wochen ganz schön gewackelt.

Bei Jay Fai angekommen erwartet uns mal wieder die bekannte Warteschlange. Dieses Mal dauert es fast 2 Stunden bis wir drankommen.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite habe ich einen Tempel entdeckt, der verkürzt uns die Wartezeit ein wenig.

Es handelt sich hier um den „Wat Thep Thidaram“ Tempel

Es handelt sich um einen historischen Tempel, der früher Wat Phraya Krai Suan Luang hieß, da er sich in Tambon Suan Luang Phraya Krai befand (man geht davon aus, dass es sich um eine Residenz oder einen Bauernhof eines Adligen namens Phraya Krai handelt).

König Nangklao (Rama III) gründete den Tempel im Jahr 1836 zu Ehren seiner ältesten Tochter Prinzessin Vilas, der Prinzessin Apsorn Sudathep. Die Prinzessin war eine Favoritin des Königs. Der Bau wurde im Jahr 1839 abgeschlossen, und der Tempel erhielt den neuen königlichen Namen Wat Thepthidaram („Tempel der himmlischen Tochter“). Auch Prinzessin Vilas selbst trug persönlich zum Bau des Tempels bei.

The White Buddha

Jetzt kommen wir dran, Jay Fai ist ja auch schon über 80 Jahre alt, wer weiß wie lange Sie das noch so durchhält.

Das von Ihr konzipierte Krabbenomlette ist wirklich außergewöhnlich köstlich. So was von lecker! Die „Drunken Noodles“ sind auch ein Highlight. Sonja und Christopher essen das beliebte Pak Phad Ruam. Ob man allerdings fast 2 Stunden dafür bei 36 Grad anstehen sollte muss jeder für sich selber entscheiden.

Hier wird unser Krabbenomlette zubereitet
Drunken Noodles

Ein schönes Abschlussfoto mit der „Queen of Streetfood“ hat es für mich zu einem kulinarischen Erlebnis gemacht.

Jay Fai und die Hansen-Bande

Zurück im Taxi, (die Fahrten kosten selten mehr als 4-8€) cruisen wir in der Rush Hour zum MBK Center. Das ist die absolute Shopping Hölle auf Erden. Passt du hier nicht auf hast du schnell 5 große Tragetaschen am Arm mit Sachen die du schon immer haben wolltest (aber vielleicht gar nicht brauchst🫣), hier gibt es einfach alles.

MBK Center 8 Stockwerke Hoch und jedes so lang und breit wie ein Fußballfeld.

Auch heute sind wir mal wieder bepackt und 2,5 Stunden später auf dem Heimweg zum Hotel. Der erste Tag schlaucht doch schon immer ganz gut.

Zu einem Absacker müssen wir aber noch auf unsere Hoteleigene Rooftop Bar. Herrlich, noch immer sind es 26 Grad und in der schwimdelerregenden Höhe des 48. Stockwerkes gibt es einen Gin Tonic. So geht ein gelungener erster Tag in Thailand zu Ende.

Euch eine Gute N8 oder einen guten Morgen, bin ein wenig durcheinander.

Danke das wir hier so sorglos den Tag genießen durften an alle die unser „Wasserschloss“ trocken legen. Wir machen das gut,

Foto des Tages:

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